"Alt hilft Jung" Jugendbüro Neu-Isenburg, Hans Moises, Neu-Isenburg
Film AG Juz Fechenheim Nord, Uwe Most, Frankfurt
Jugendprojekt Hohenzell, Jan Möller, Schlüchtern-Hohenzell
Jugendzentrum für Informatik e.V., Dieter Majewski, Rostock
m-u-videoproduction, Matthias Stodollik, Bad Wörishofen
Mädels Videogruppe, Barbara Davids, Freiburg
Magyar & Vinzens, Halle (Saale)
Peter-Klaus („tommy“) Mann, Lindlar
Medienclub Leipziger Löwen, Leipzig
Medienprojekt Wuppertal, Yasemin Markstein, Ayla Yildiz, Wuppertal
Medienprojekt Wuppertal e.V., Wuppertal
Medienprojekt Wuppertal/Hauptschule Gertrudenstraße, Wuppertal
Medienprojekt Wuppertal/Johanneshaus am Brill, Wuppertal
Stefan Mehlhorn, Bietigheim-Bissingen
Mighty Pictures, Johannes Obermaier, Stephanskirchen
Mobidig - Mobile Werkstatt für Digitales Geschichtenerzählen, Sahra Al-Yassin, Mauern
Eckhard Mordas, Hohen Neuendorf
Anneliese Mothes, Auerbach-Vogtl.
MuKis 2006, Jens Richter-Mendau, Gransee
MultiMediaGuerrilla, Myrite Herden und Christine Grüter, Köln
MultiMediaGuerrilla, Wilda Wahnwitz (Myrite Herden), Köln
MultiMediaGuerrilla, Christine Grüter (Emden) und Myrite Herden (Köln), Emden
musiclounge-bw, Julian Hirt, Konstanz
RTV Gruppe Kerstin, Kerstin Meyer, Minden
Theatergruppe des JuJo in Gemeinschaftsarbeit mit Lebenstraum Johannisthal, Gabriele Mittag, Berlin
79... Freiburg
Aktuelles Alter: 26 Jahre
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Filme:
Immer noch
Selbstdarstellung:
Als eine Freundin von mir beschloss, nach Benin zu gehen und dort einen Beniner zu heiraten, wollte ich die Gelegenheit nutzen, dabei zu sein. Als ich das meinen Mitmenschen erzählte, waren bei einigen älteren Menschen die Reaktionen sehr schockierend. Ich beschäftigte mich gedanklich intensiv mit rassistischen Ansichten dieser Generation, der Erziehung die sie im Dritten Reich erlebt haben und den Möglichkeiten, sich davon zu befreien. So entstand das Drehbuch zu diesem Film. Wichtig war es mir, auch das andere Gesicht zu zeigen, mit dem ich die Kriegsgeneration überwiegend kenne, dem der liebevollen Großeltern. Ich suchte Schauspieler im Bekanntenkreis (so ist der Großvater ein Nachbar meiner Großmutter) und in Theatergruppen. Wir setzten uns zusammen und ich erklärte meine Intension und den Hintergrund des Drehbuchs. Wir diskutierten auch über die anfänglichen Schwierigkeiten der Darsteller, einen Menschen mit einer Einstellung zu spielen, die sie selbst nicht vertreten können. Gerade die Schauspielerin, die eine stark rassistische Person verkörpern sollte, ist in Wahrheit besonders offen gegenüber anderen Kulturen. Nach der Vorbereitung entstanden die Szenen, die ich dann alleine schnitt. Die Musik wurde im Nachhinein von einem Freund von mir gemacht.