Video der Generationen - Presseinfo

 

 

Pressemitteilung vom 4. Juni 2008

Herzlich willkommen Julia von Heinz!

Künstlerische Patin 2001 und 2002 beim ‚Bundesfestival Video‘ prämiert,
Wettbewerbe sind gute Basis für berufliche Entwicklung

Die Regisseurin Julia von Heinz ist die künstlerische Patin des diesjährigen ‚Bundesfestivals Video’, das vom 13. Bis 15. Juni an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg stattfindet. Die 32-jährige Berlinerin kehrt damit zu den Wurzeln ihrer filmischen Arbeit zurück; 2001 gewann sie mit „dienstags“ den zweiten Preis sowie den Publikumspreis beim ‚Bundesfestival Video‘. Ein Jahr später wurde sie für ihren Kurzfilm „Doris“ – ebenfalls beim ‚Bundesfestival Video‘ – geehrt.

Nicht zuletzt die Teilnahme an den renommierten Nachwuchsfilmwettbewerben, die das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) veranstaltet, verhalf Julia von Heinz zu einer erfolgreichen Karriere als Regisseurin. 1976 in Berlin geboren, absolvierte sie nach ihrem Abitur eine Ausbildung zur Mediengestalterin beim WDR in Köln. Zwischen 2000 und 2005 studierte Julia von Heinz an der Technischen Fachhochschule Berlin und schloss dort im Fach „Audiovisuelle Medien / Diplomkamerafrau“ ab. Seit 2005 ist sie künstlerische Mitarbeiterin im Studienfach Fiktionale Regie an der HFF Potsdam-Babelsberg.

Bekannt wurde Julia von Heinz u. a. durch ihre Filme „Lucie & Vera“ (2003) und „Was am Ende zählt“ (2007), für die sie als Drehbuchautorin, Regisseurin bzw. Produzentin verantwortlich zeichnete und die auf zahlreichen nationalen und internationalen Filmfestivals zu sehen waren. Ihr langer Dokumentarfilm „standesgemäß“ befindet sich derzeit in der Postproduktion.

Julia von Heinz: „Das ‚Bundesfestival Video’ bietet eine ausgezeichnete Präsentationsplattform für die Produktionen junger Filmemacher und für Filme, die in Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Menschen entstanden sind. Für mich war dieses Festival ein gelungener Startschuss, um meine beruflichen Träume zu verwirklichen. Der kreative Filmnachwuchs scheint in Deutschland ja in nächster Zeit nicht auszusterben – das beweist die erneut sehr hohe Zahl von Einsendungen. Ich freue mich, Gast des Festivals zu sein – und ich freue mich auf viele Gespräche mit den Filmemachern.“

Darüber hinaus wird der Schauspieler Oktay Özdemir – bekannt aus Filmen wie „Knallhart“, „Wut“ oder „Berlin 1. Mai“ – Gast des Festivals sein.

Das Evangelische Medienhaus, das Landesmedienzentrum sowie die Landesanstalt für Kommunikation sind ebenfalls wichtige Partner, die u. a. für die nötige Bekanntheit sorgen. Christian Exner: „Ludwigsburg ist ein Glücksfall für unser Festival. Alle Partner arbeiten zielorientiert an einem der wichtigsten jugendkulturellen Angebote. Mein Dank gilt schon jetzt allen Unterstützer und Förderern des ‚Bundesfestival Video 2008‘“.

 


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