Agnes: Es hat sich gelohnt so lange zu leben
Als die Grenze über den Kaffee kam
Angeklagt! - Die RAF vor Gericht
Auf der Suche nach den verlorenen Ahnen 1-3
Die blauen Dragoner sie reiten ...
Bunkerleben – Köln, Herthastraße 43-45
Damals waren wir Nummern, heute sind wir Menschen
Dazwischen Gefunkt - in Friedrichshain und Kreuzberg
Denkmäler berühmter Persönlichkeiten der Stadt Wien
Denkmäler berühmter Persönlichkeiten der Stadt Wien 2007
Ein Dorf stirbt, aber sein Herz schlägt
Einfach Esther - Eine Eppendorfer Lebensgeschichte
Feuerzeugen – das feuerbiografische Portrait einer Generation
Kleines Halbe, große Geschichte
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Über die Schwelle mit Walter Ruge
Wer ist Hugo Spohler? - Ein konsequenter Friedensaktivist mit vielen Seiten
Der wilde Süd-Westen von Amerika. Ein Geschenk von mir
Witze in beiden Diktaturen auf deutschem Boden
Zeitzeuge Gary Eichenwald ist gekommen
Zeitzeugen - Schule im Kloster Gransee
Zuhause in Chorweiler - Dialog der Jugend mit der ersten Einwanderer-Generation
Alois Stroka, Barsbüttel
78 Jahre
Dokumentarfilm, 17:00 Minuten
3. Preis (400 Euro)
Kategorie "Sonderthema", 2005
Stichworte: Familie, Geschichte/ Historie, Heimat, Krieg, Migration, Tod und Trauer
Meine Eltern hatten in Oberschlesien ihre Existenz verloren und mussten ihre Heimat verlassen. Anziehungspunkt war die Stadt Halle an der Saale. Niemand hatte dort auf uns gewartet!“ – Der Film zeigt die Geschichte einer aus dem früheren Oberschlesien stammenden Großfamilie. Thema des Films ist nicht die Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern die gewaltige Auswanderungswelle nach dem Ersten Weltkrieg 1918.
Über drei Jahre hat Alois Stroka Bildmaterial für diese umfassende Dokumentation seiner Familiengeschichte gesammelt: Eine detaillierte Recherche und Verknüpfung historischer Ereignisse mit dem Schicksal seiner Familie. Mit dem Einsatz von Originaldokumenten lässt Alois Stroka Geschichte lebendig werden und beleuchtet das „Abenteuer Deutschland“ aus einem besonderen Blickwinkel. Der 78-jährige Filmemacher ist bereits seit über 40 Jahren aktiver Filmamateur und hat die Dokumentation in allen Bereichen (Recherche, Schnitt, Ton und Kommentar) vollkommen allein produziert. Ein großes Kompliment für diese Leistung.