Auf dem Eutiner Weihnachtsmarkt
Die blauen Dragoner sie reiten ...
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Entdeckungen im Marie Louise Stollen
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Ein Hauch von Frühling ... 2007
ich habe vergessen alt zu werden
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Die Jagd nach der schwarzen Spinne
Keep It Real! - Der Star deines Lebens bist du
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Das lebende Mühlendorf im Gschnitz
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Liebeserklärung an South Caronina
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Mit der „Florette“ zu den Liparischen Inseln
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Sonntags, wenn großes Treffen war
... so viele Träume kommen zu Ihnen ...
Spielend älter werden mit Wilda Wahnwitz
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Das Treffen der Hummeln und Sternschnuppen
Unheimliche Begegnung der gleichen Art
Der wilde Süd-Westen von Amerika. Ein Geschenk von mir
Winterfamilie 2007 in Toitenwinkel
RAP-PL, Eva und Jan Walentek, Winnenden
52 und 60 Jahre
Porträt/ Biografie, 15:30 Minuten
1. Preis (1000 Euro)
Kategorie "Sonderthema", 2005
Stichworte: Familie, Gesellschaft, Migration, Vorurteile, Freizeit (Spiel und Spaß), Heimat
Die Geschichte eines Aussiedlers aus Oberschlesien. Leben in Polen und Deutschland. Eine Beobachtung.
Eva und Jan Walenteks experimentelle Zeitreise des Martin K. ist eine kritische wie originelle, wendungsreiche wie witzige Auseinandersetzung mit dem Thema Migration. Die schnellen Schnitte, der effektive Einsatz grafischer Elemente und Typografie, der kreative Umgang mit Fotos und Super-8-Material macht den Film zu einem Feuerwerk der Unterhaltung. Der charmant-ironische Kommentar spielt mit Vorurteilen und überlässt es der Verantwortung der Zuschauer, sie zu bestätigen oder zu verwerfen. So freut sich Martin K. verschmitzt, als er mit seiner Familie nach Deutschland kommt: „Die Bundesrepublik hat uns mit angenehmem Wetter und mit einem ordentlichen Aussehen begrüßt. Es war gerade Samstag – der Kehrwochentag“. „Spaßgesellschaft“ ist eine wunderbare Collage mit vielfältigen Facetten über das Leben in Deutschland. Auch die Bedeutung des Mediums Video im Dialog der Generationen findet seinen Platz. So soll das Schlusswort dieser Hommage auch Martin K. gehören, der so wunderbar selbstironisch bemerkt: „Meine Schränke sind voll mit Fotos und Videomaterial. Wenn ich mal sterbe, kriegen die Kinder das Ganze und können noch einmal erleben, was der Vater erlebt hat. So ein Erbe ist für die Kinder viel wichtiger als das Geld, das manche den Kindern hinterlassen“. In diesem Sinne hat Video der Generationen einen wirklich würdigen Hauptpreisträger gefunden.