Agnes: Es hat sich gelohnt so lange zu leben
Als die Grenze über den Kaffee kam
Angeklagt! - Die RAF vor Gericht
Auf der Suche nach den verlorenen Ahnen 1-3
Die blauen Dragoner sie reiten ...
Bunkerleben – Köln, Herthastraße 43-45
Damals waren wir Nummern, heute sind wir Menschen
Dazwischen Gefunkt - in Friedrichshain und Kreuzberg
Denkmäler berühmter Persönlichkeiten der Stadt Wien
Denkmäler berühmter Persönlichkeiten der Stadt Wien 2007
Ein Dorf stirbt, aber sein Herz schlägt
Einfach Esther - Eine Eppendorfer Lebensgeschichte
Feuerzeugen – das feuerbiografische Portrait einer Generation
Kleines Halbe, große Geschichte
Das lebende Mühlendorf im Gschnitz
Liebe zu einer Bahn - Die Rurtalbahn
Mit Wilhelm Busch über den Kronsberg
Neulich im letzten Jahrtausend
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Ein schwäbisches Dorf und seine alten Bürger
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Südindien - Eine Reise durch Tamil Nadu und Kerala
Über die Schwelle mit Walter Ruge
Wer ist Hugo Spohler? - Ein konsequenter Friedensaktivist mit vielen Seiten
Der wilde Süd-Westen von Amerika. Ein Geschenk von mir
Witze in beiden Diktaturen auf deutschem Boden
Zeitzeuge Gary Eichenwald ist gekommen
Zeitzeugen - Schule im Kloster Gransee
Zuhause in Chorweiler - Dialog der Jugend mit der ersten Einwanderer-Generation
Astrid Schomäcker, Helmuth Bauer und Agnes Bartha, Berlin
17, 62 und 80 Jahre
Porträt/ Biografie, 45:00 Minuten
3. Preis (400 Euro)
Kategorie "Jung und Alt", 2005
Stichworte: Geschichte/ Historie, Gestern und Heute (individuell), Jung und Alt, Religion, Blick aufs Alter
Ein junges Filmteam trifft in Budapest zwei ehemalige Zwangsarbeiterinnen. Eine Begegnung mit Folgen: Noch im Herbst des gleichen Jahres suchen die Jugendlichen gemeinsam mit Agnes Bartha das damalige Frauen-KZ Ravensbrück auf, wohin sie zusammen mit ihrer Freundin deportiert wurde. Ein Film, der davon erzählt, dass die heutige Jugend zwar mit einer Aufgabe, aber nicht mit Schuld belegt ist.
Deutsche Jugendliche treffen die ehemalige Zwangsarbeiterin Agnes Bartha: eine faszinierende Persönlichkeit und Zeitzeugin, die sich immer wieder in den Dienst der Aufklärung stellt, ohne anzuklagen. Trotz ihres schweren Schicksals ist Agnes eine lebensbejahende Frau. Die Filmemacher stellen sie in den Fokus ihrer Dokumentation und besuchen mit ihr das ehemalige Konzentrationslager Ravensbrück. Der Film zeigt den lebendigen Dialog zwischen Jung und Alt sowie einen ökumenisch geprägten Ansatz der Begegnung zwischen den Religionen und Nationen. Ein positiver, medialer Ansatz zu einem wichtigen Thema, bei dem die Jugendlichen auch wesentlich am Schnitt, den Texten und der musikalischen Untermalung beteiligt waren. Eine filmische Begegnung von Vergangenheit und Zukunft, von Deutschen und Ungarn, vom Verzeihen und Verantwortung und von Jung und Alt.