Agnes: Es hat sich gelohnt so lange zu leben
Als die Grenze über den Kaffee kam
Angeklagt! - Die RAF vor Gericht
Auf der Suche nach den verlorenen Ahnen 1-3
Die blauen Dragoner sie reiten ...
Bunkerleben – Köln, Herthastraße 43-45
Damals waren wir Nummern, heute sind wir Menschen
Dazwischen Gefunkt - in Friedrichshain und Kreuzberg
Denkmäler berühmter Persönlichkeiten der Stadt Wien
Denkmäler berühmter Persönlichkeiten der Stadt Wien 2007
Ein Dorf stirbt, aber sein Herz schlägt
Einfach Esther - Eine Eppendorfer Lebensgeschichte
Feuerzeugen – das feuerbiografische Portrait einer Generation
Kleines Halbe, große Geschichte
Das lebende Mühlendorf im Gschnitz
Liebe zu einer Bahn - Die Rurtalbahn
Mit Wilhelm Busch über den Kronsberg
Neulich im letzten Jahrtausend
Richard Lahmann - Die Gunst der Verhältnisse
Ein schwäbisches Dorf und seine alten Bürger
Seniorenstammtisch - Das Geheimnis des Kreuzes - Die Schauspieler berichten
Südindien - Eine Reise durch Tamil Nadu und Kerala
Über die Schwelle mit Walter Ruge
Wer ist Hugo Spohler? - Ein konsequenter Friedensaktivist mit vielen Seiten
Der wilde Süd-Westen von Amerika. Ein Geschenk von mir
Witze in beiden Diktaturen auf deutschem Boden
Zeitzeuge Gary Eichenwald ist gekommen
Zeitzeugen - Schule im Kloster Gransee
Zuhause in Chorweiler - Dialog der Jugend mit der ersten Einwanderer-Generation

Fritz-Karsen-Schule Berlin und Kain Karawahn, Berlin
17-19 Jahre
Medienpädagogisches Projekt, 100:19 Minuten
Preis des Projektebüros „Dialog der Generationen“ (500 Euro)
Kategorie "Jung und Alt", 2010
Stichworte: Geschichte/ Historie, Gestern und Heute (individuell), Jung und Alt, Krieg
45 Berliner Schüler aus den Kunstkursen der 11. Jahrgangsstufe haben 20 Senioren der Zeitzeugenbörse Berlin zu deren historischen und aktuellen Erfahrungen mit dem Element Feuer befragt und darüber eine Dokumentation angefertigt.
Neben schmerzlichen Erinnerungen werden Entwicklungsprozesse thematisiert: Denn die Zeitzeugen erzählen von Fluchtwegen aus brennenden Städten, die in Lebenswege münden. Eine Besonderheit dieses Films: Die beteiligten Jugendlichen selbst treten fast nicht in Erscheinung. Sie schaffen einen geschützten Raum und stellen ihr Tun ganz in den Dienst der Sache. Dennoch entsteht dabei ein „Dialog“ im besten Sinne des Wortes.