Auf dem Eutiner Weihnachtsmarkt
Die blauen Dragoner sie reiten ...
Die Down-Syndrom-Marathonstaffel - Der Weg zum Ziel
Entdeckungen im Marie Louise Stollen
Das Geheimnis des versunkenen Films
Ein Hauch von Frühling ... 2007
ich habe vergessen alt zu werden
Die Integrationsaktivitäten der Johanneskirche
Die Jagd nach der schwarzen Spinne
Keep It Real! - Der Star deines Lebens bist du
Der Kellersee im Herzen der Holsteinischen Schweiz
Das lebende Mühlendorf im Gschnitz
Lernpaten, Lernpartner, Wahlgroßeltern
Liebe zu einer Bahn - Die Rurtalbahn
Liebeserklärung an South Caronina
Madeira, eine Insel im Atlantik
Mit der „Florette“ zu den Liparischen Inseln
Mit Wilhelm Busch über den Kronsberg
Seitenwechsel - Alt und jung machen sich ein eigenes Bild
Seniorenstammtisch - Das Geheimnis des Kreuzes - Die Schauspieler berichten
Sonntags, wenn großes Treffen war
... so viele Träume kommen zu Ihnen ...
Spielend älter werden mit Wilda Wahnwitz
Stuttgart stellt sich vor! Ein Mix aus Fußball-WM-Euphorie und Kultur
Das Treffen der Hummeln und Sternschnuppen
Unheimliche Begegnung der gleichen Art
Der wilde Süd-Westen von Amerika. Ein Geschenk von mir
Winterfamilie 2007 in Toitenwinkel
Generationenprojekt der Jugendkunstschule balou e.V., Annika Behrend, Dortmund
11 - 13 Jahre
Medienpädagogisches Projekt, 30:00 Minuten
1. Preis GÜ (1000 Euro)
Kategorie "Jung und Alt", 2009
Stichworte: Blick aufs Alter, Freizeit (Spiel und Spaß), Gesellschaft, Jung und Alt, Kindheit
Jugendliche zwischen 11 und 13 Jahren setzen sich mit der Generation ihrer Großeltern auseinander. Sie möchten erfahren, wie das Alltagsleben vor 50 und mehr Jahren aussah und welches Verhältnis die Großelterngeneration zur eigenen hat. Zugleich machen sie sich Gedanken darüber, wie das Leben ihrer Enkel einmal aussehen könnte.
Acht Kinder zwischen 11 und 13 Jahren setzen sich real mit der Generation ihrer Großeltern auseinander und machen sich in gespielten Szenen Gedanken darüber, wie das Leben ihrer Enkel im Jahr 2058 aussehen könnte. Ein gelungener Dialog zwischen den Generationen, beispielhaft und obendrein herzerfrischend. Da ist alles drin, von der Zeitzeugenbefragung bis zu schrägen Zukunftsvisionen, vom „Making-of“ bis zum Trickfilm – und thematisch von der Vertreibung bis zum Nahverkehrssystem. Das Projekt hat den Beteiligten offensichtlich großen Spaß gemacht – und dieser Spaß ist echt ansteckend.