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Odessa Mama


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Studio Zitterstab, Xenia Erdmann-Nomikos und Frank-Carsten Erdmann, Berlin
66 Jahre

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Porträt / Biografie, 21:00 Minuten
2. Preis (600 Euro)
Kategorie „50plus“, 2006
Stichworte: Abschied, Blick aufs Alter, Familie, Geschichte / Historie, Gestern und Heute (individuell), Heimat, Migration, Gesellschaft

Inhalt

Ein Porträt der ukrainischen Stadt Odessa vor der orangenen Revolution. Im Mittelpunkt steht die 86-jährige Galina Viktorowna, ihr alltägliches Leben und ihre von Höhen und Tiefen geprägte Biografie. Trotz ständiger Wasserknappheit und einem zehnjährigen Aufenthalt in einem stalinistischen Straflager ist sie eine lebensbejahende Frau voller Güte und positiver Ausstrahlung.

Jurybegründung

Xenia Erdmann-Nomikos gelingt mit „Odessa Mama“ ein eindringliches Poträt ihrer ukrainischen Heimatstadt anhand der Biografie und des Lebensalltags der 86-jährigen Galina Viktorowna. Erst nach und nach enthüllt der Film die persönliche Beziehung zwischen der Protagonistin und der Filmemacherin. Diese zeichnet ein liebevolles und intensives Bild ihrer Stiefmutter, die ein bewegtes Leben hinter sich hat und durch eine positive Ausstrahlung voller Güte und innerer Ausgeglichenheit besticht.

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